über mich

Hallo!

Ich heiße Romina und lebe zusammen mit meinem Freund und Mío im schönen (Rheda-)Wiedenbrück. Ich bin ein totaler Familienmensch, bin in der Feuerwehr, mache Agility und gehe gerne spazieren und wandern. Wir hatten schon immer Hunde in der Familie und ich wusste: IRGENDWANN werde ich einen eigenen Hund haben.

Ganz bewusst habe ich mich für einen Perro de Agua Espanol (nachfolgend „Perro“ genannt) entschieden!! Gesehen, kennengelernt und voll verliebt – so war das!! Dann begann das große Warten auf die passenden persönlichen Umstände und den Hada del Agua- D-Wurf. Am 29.04.2014 war es endlich soweit – Mío und sein Bruder Knud erblickten im Zwinger Hada del Agua bei Imke Weigelt in Paderborn das Licht der Welt.

Ich bin Mitglied im Verein ‚Spanische Wasserhunde Deutschland e.V.‚, der sich für den Erhalt der Rasse und deren Eigenschaften einsetzt.

 

Das ist mir wichtig:

Bis mein Perro bei uns einzog ging einige Zeit in’s Land. Bis alles passte wartete ich ca. 3 Jahre. In der Zwischenzeit habe ich mich viel und intensiv mit dem Perro de Agua Espanol und dem Thema „Zucht“ auseinandergesetzt.

Die Gesundheit des Perros sollte in der Zucht die größte Rolle spielen! Aber natürlich sind auch das Wesen sowie die „Arbeitslust“ des Perros entscheidend.

Aktuell werden die Zuchthunde auf HD (Hüftgelenksdysplasie), PRA (Progressive Retina Atrophie, Erkrankung am Auge) sowie NAD (Neuroaxonale Dystrophie, Erkrankung der Nervenbahnen) kontrolliert/getestet. Ich habe bei meinem Mío zusätzlich zur HD auch ED (Ellenbogendysplasie) röntgen lassen. Außerdem habe ich seine Augen nach DOK (Dortmunder Kreis, Gesellschaft für Diagnostik genetisch bedingter Augenerkrankungen) untersuchen sowie eine Gonioskopie durchführen lassen. Gerade die DOK-Augenuntersuchung und die Gonioskopie halte ich für sehr wichtig!!

Natürlich können Züchter und Deckrüdenbesitzer nicht alle Risiken und Eventualitäten ausschließen – aber einige Krankheiten können durch die kontrollierte Zucht vermieden – bei anderen Krankheiten das Risiko extrem verringert – werden.

Ich finde es außerdem wichtig, viele Nachzuchten untersuchen zu lassen und sich über positive Ergebnisse zu freuen, aber auch etwaige negative Ergebnisse nicht unter den Teppich zu kehren. Gerade mit den „nicht gewünschten“ Ergebnissen sollte offen und transparent umgegangen werden!

Weiterhin gilt es die genetische Vielfalt zu erhalten und nach Möglichkeit zu fördern!

Auch ich als Deckrüdenbesitzerin habe Verantwortung und trage meinen Teil zur Zucht bei.

ICH MAG KEINE ÜBERSTÜRZTEN ENTSCHEIDUNGEN und möchte rechtzeitig vor dem geplanten Wurf den Züchter und die entsprechende Hündin kennenlernen! Außerdem möchte ich den Stammbaum, die Formwertbeurteilung zur Zuchtzulassung sowie die entsprechenden Untersuchungsergebnisse einsehen.

Gerne möchte ich auch nach Abgabe der Welpen in ihre neuen Familien mit diesen in Kontakt bleiben und freue mich über Infos und Bilder!!

Ich freue mich von Euch zu hören!

 

Liebe Grüße

Romina Franzlübbers